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Veröffentlichungen: Die schnelle Übersicht

2016: Barrierefreiheit für alle – Inklusion im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Inklusion im ArbeitsschutzDas Infoblatt gibt einen Überblick darüber, was Inklusion im Arbeitsleben bedeutet und welche Bereiche des betrieblichen Alltags davon berührt werden. Die Begriffe »Inklusion« und »Barrierefreiheit« beziehen sich dabei nicht nur auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung, sondern werden weiter gefasst. Mitgemeint sind beispielsweise auch der Abbau von Sprachbarrieren sowie alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung. Die Rollen der verschiedenen betrieblichen Akteure werden aufgezeigt: von der Arbeitgeber*in, über die Schwerbehindertenvertretung hin zum Betriebs-/Personalrat bzw. der Mitarbeitervertretung. Welche Aufgaben und Pflichten haben sie jeweils beim Barriere-Abbau im Betrieb? Was sind die gesetzlichen Grundlagen? Und wo können sie externe Unterstützung bekommen? Hier die Publikation als PDF-Datei. Und hier der Inhalt bei uns im Internet.

2014: Gefährdungsbeurteilung – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gesunden Betrieb

2012_gefaehrdungsbeurteilungNeue, bearbeitete Auflage unserer Publikation aus dem Jahre 2008. Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz, der neben den klassischen Belastungen – zum Beispiel Heben und Tragen, Lärm und Gefahrstoffe – auch psychosoziale Faktoren (häufig auch als »psychische Belastungen« bezeichnet) aufgreift, die sich unter anderem aus Mängeln in der Arbeitsorganisation ergeben können. Hier die Publikation als PDF-Datei. Und hier der Inhalt bei uns im Internet.

2013: Krebserkrankungen lassen sich verhindern: Krebserzeugende Arbeitsstoffe ersetzen oder Belastungen reduzieren!

2013_krebserkrankungenBereits seit Langem gibt die Gefahrstoffverordnung vor, wie Belastungen mit krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz zu beseitigen oder zu verringern sind. In den vergangenen Jahren sind diese Vorgaben nun durch ein neues Konzept konkretisiert worden, das der Interessenvertretung im Rahmen der Mitbestimmung zusätzliche Ansatzpunkte für Kontrolle und Mitwirkung eröffnet. Dazu enthält unser Informationsblatt neben einer Aufstellung der Arbeitgeberpflichten eine Übersicht mit konkreten Prüfschritten für Interessenvertretungen. Download als PDF-Datei. Und hier der Inhalt bei uns im Internet.

2012: Aufgaben und Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit: Mitgestalten – Mitbestimmen

Mitgestalten, MitbestimmenSeit Anfang 2011 ist die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 »Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit« in Kraft. Deren Umsetzung in den betrieblichen Alltag steht im Mittelpunkt dieses Informationsblattes. Im Rahmen der Mitbestimmung kann die Interessenvertretung die Ausgestaltung der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung mit dem Arbeitgeber neu verhandeln und dabei Schwerpunktthemen in der Betreuung festlegen. Dazu bietet unser Informationsblatt praxiserprobte Hilfestellungen und konkrete Tipps. Download als PDF-Datei.

2012: Beteiligung von Beschäftigten im Gesundheitsschutz

Faltblatt Beteiligung von BeschäftigtenHeute ist es »Stand der Kunst«, dass die Beschäftigten im Arbeits- und Gesundheitsschutz eine aktive Rolle spielen sollten. Mit diesem Informationsblatt wollen wir betriebliche Interessenvertretungen ermutigen, die Beschäftigten möglichst aktiv in die Gestaltung von Arbeitsbedingungen einzubinden und dazu die ausreichend vorhandenen Instrumente zur Beteiligung von Beschäftigten im Betrieb auch anzuwenden. Dazu bietet unser Informationsblatt Hintergrundwissen und geeignetes Handwerkzeug. Download als PDF-Datei.

2012: Arbeitsschutzorganisation im Betrieb – ein lohnendes Betätigungsfeld für Interessenvertretungen

2010_faltblatt_arbeitsschutNeue, bearbeitete Auflage unserer Publikation aus dem Jahre 2009. Download als PDF-Datei. Die Aufgaben von Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten sowie die Zusammenarbeit aller am Arbeits- und Gesundheitsschutz Beteiligten sind gesetzlich geregelt. Damit diese Vorgaben nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Betrieb mit Leben gefüllt werden, können Interessenvertretungen – Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen – eine wichtige Rolle übernehmen. Im Mittelpunkt unseres Informationsblattes stehen deshalb keine Gesetzestexte, sondern Erfahrungen und Anregungen aus unserer Praxis als Berater und Sachverständige für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Im Gegensatz zu Fachkräften und Betriebsärzten, die ausschließlich beratend tätig sind, verfügen vor allem Betriebs- und Personalräte über das Instrument der Mitbestimmung, das heißt, der Arbeitgeber muss mit ihnen über alle offenen Fragen zum Gesundheitsschutz eine Einigung herbeiführen. Download als PDF-Datei.

2011: Leiharbeit und Gesundheitsschutz: Gleichen Standard für alle Beschäftigten erreichen

2011_faltblatt_leiharbeitBeim Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb sollte es keine Unterschiede zwischen Stammbelegschaften und Leiharbeitnehmern geben. Leider entspricht diese unmittelbar einleuchtende Forderung nicht der Praxis vieler Betriebe. In unserem Informationsblatt geben wir Anregungen für Interessenvertretungen in Entleihbetrieben, wie sie mit dem Instrument der Mitbestimmung im Gesundheitsschutz den gleichen Standard für alle Kollegen im Betrieb erreichen können. Das wäre auch ein wichtiger Zwischenschritt hin zur generellen Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern. Download als PDF-Datei.

2011: Neue Regelung zum Einsatz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit

2011_faltblatt_dguv2Seit dem 1. Januar 2011 gilt mit der »DGUV Vorschrift 2« eine neue Unfallverhütungsvorschrift für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung in den Betrieben. Sie gilt für alle Berufsgenossenschaften/Unfallkassen und löst die bisherige BGV A 2 und die GUV A 6/7 ab. Die neue DGUV Vorschrift 2 regelt die Einsatzzeiten von Sicherheitsfachkräften und Betriebsärzten. Als PDF-Datei ansehen.


2010: Berufskrankheiten

2010_bk_flyerWas Sie über Berufskrankheiten wissen sollten und wie wir Ihnen helfen können, das ist der Schwerpunkt unseres Informationsblatts. Sie erhalten Sie einen Überblick über den Ablauf eines Berufskrankheitenverfahrens sowie über unsere Unterstützungsangebote. Download als PDF-Datei.


2008: Berufskrankheiten – ein Buch »mit sieben Siegeln«?

2008_faltblatt_berufskrankheitenDas Thema »Anerkennung von Berufskrankheiten« ist ein Thema, für das sich über die Betroffenen hinaus nur wenige interessieren. In Berufskrankheitenverfahren geht es immer um Einzelfälle, die Verfahren sind oft langwierig und kompliziert und häufig nicht erfolgreich. Lesen Sie hierzu unser aktuelles Faltblatt zu diesem Thema. Download als PDF-Datei.


2008: Damit die Arbeit am Bildschirm nicht »ins Auge« geht

2008_faltblatt_eye_aerobicSehen Sie nach der Arbeit am Bildschirm manchmal verschwommene Bilder? Plagen Sie nach der Bildschirmarbeit Kopfschmerzen? Über den Umgang mit der Bildschirmarbeitsverordnung, dem eigenen Verhalten und unsere populäre «Eye-Aerobic«. Download als PDF-Datei.


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