header-image

Toner

Gesundheitliche Risiken durch Toner aus Laserdruckern und Kopierern?

Unsere Empfehlungen zum Gebrauch der Geräte

Immer wieder erreichen uns Anfragen von Beschäftigten in Büros, die bei ihrer Tätigkeit unter Kopfschmerzen und Reizungen der Atemwege oder der Augen leiden. Vielfach wird dabei über trockene Luft, Staub, hohe Temperaturen oder Lärm geklagt. Als Ursache werden häufig Laserdrucker und Kopierer in der unmittelbaren Arbeitsumgebung genannt.

Alle genannten Belastungen sind durchaus geeignet, die gesundheitlichen Beschwerden zu verursachen oder mit zu verursachen. Gerade auch Druckgeräte auf Tonerbasis können dabei von erheblicher Bedeutung sein. Diese Geräte sind nicht nur eine Quelle von Wärme und Lärm, sondern auch von Schadstoffen verschiedener Art. Beim Betrieb der Geräte verdampfen Inhaltsstoffe der Toner und können gasförmig oder als ultrafeiner Staub entweichen, in geringer Menge können Reizgase wie Ozon gebildet werden, durch Abrieb kann Papierstaub entstehen und schließlich kann auch nicht auf dem Papier fixiertes Tonerpulver in die Luft gelangen. Ob alle diese Schadstoffe tatsächlich entstehen und vor allem in welchem Ausmaß dies geschieht, hängt entscheidend vom Gerätetyp, von der Zusammensetzung des verwendeten Toners, vom Umfang der Nutzung des Geräts und von dessen Wartungszustand ab.

Hinzu kommt, dass Menschen unterschiedlich intensiv auf den Belastungsmix reagieren – was einige nicht stört, löst bei anderen deutliche Beschwerden aus, und was jemanden an einem Tag nicht beeinträchtigt, kann an einem anderen Tag deutliche Wirkungen zeigen.

Aus diesen Gründen ist es also äußerst sinnvoll, präventiv etwas zu tun und nicht zu warten, bis erste Beschwerden auftreten. Die folgenden Empfehlungen sollen helfen geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Sie enthalten Anregungen für Lösungsansätze, die bereits bei der Beschaffung der Geräte ansetzen und ihren gesundheitsgerechten Gebrauch einschließen.

Dazu ein Faltblatt als PDF-Datei.

Zurück zu den Praxistipps.

Share
Font Resize